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Woche Fokus Aufgabe
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1 Bürokratie Gewerbe prüfen (IT-Dienstleistung), Haftpflicht abschließen (Spezialtarif Medzin/IT).
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2 Partnering Vertrag mit TI-Gateway Anbieter (z.B. Telekonnekt) unterschreiben. Schulungsmaterial lesen.
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3 Setup Test-Setup zu Hause bauen (falls möglich) oder erste "Friendly User" Praxis (Bekannter?) suchen. it-buechner.de live schalten.
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4 Sales 50 Briefe an lokale Psychotherapeuten/kleine Fachärzte senden.
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5 Pilot Erster Kunde. Mach es am Wochenende oder nimm dir Urlaub. Dokumentiere JEDEN Schritt.
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6+ Routine Wenn Kunde 1 läuft, nimm Kunde 2.
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A. Vorbereitende Aufgaben
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Diese Punkte müssen GRÜN sein, bevor du die Praxis betrittst.
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1. Bandbreiten-Check: Mindestens 10 MBit/s Upload stabil? (TI-Gateways sind hungrig).
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2. Firewall-Regeln (Outbound):
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- Sind Port 443 (HTTPS) und Port 500/4500 (IPSec) zum Rechenzentrum des TI-Anbieters offen?
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- Wichtig: Kein SSL-Inspection / Deep Packet Inspection auf diesen Verbindungen! (Das killt die Zertifikate).
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3. LAN-Segmentierung:
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- Hängen die Kartenterminals (Orga/Cherry) in einem eigenen VLAN? (Best Practice: Eigenes Subnetz für TI-Komponenten, getrennt vom Gäste-WLAN).
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4. DHCP vs. Static IP:
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- Kartenterminals sollten feste IPs haben. Wenn der DHCP die IP wechselt, findet das PVS das Terminal nicht mehr -> Praxisstillstand.
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B. Der TI-Integrator
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1. Terminal-Inventur:
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- Prüfen: Sind SMC-B (Praxisausweis) und eHBA (Arztausweis) gesteckt und aktiv? (Oft sind PUKs verloren gegangen).
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2. Pairing (Kopplung):
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- Du musst das lokale Kartenterminal mit dem TI-Gateway im Rechenzentrum koppeln.
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- Wie: Im Admin-Menü des Terminals gibst du die IP/URL des TI-Gateways ein + einen Pairing-Code (den bekommst du von deinem Provider).
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3. PVS-Konfiguration (Software):
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- Geh in die Praxissoftware (TurboMed, Dampsoft, tomedo etc.).
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- Menüpunkt: "TI-Einstellungen" / "Konnektor".
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- Eintragen: IP-Adresse des TI-Gateways (nicht mehr lokal 192.168.x.x, sondern die VPN-IP) und Port.
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4. Der "SMC-B Check":
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- Kann das PVS die SMC-B im Terminal lesen? Wenn ja -> Grünes Licht.
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Notizen
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KIM
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KIM-Anbieter sind spezialisierte Dienstleister, die den sicheren E-Mail-Dienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen)
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Wichtige Anbieter und ihre Lösungen (Beispiele):
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akquinet (AKQUINET): Bietet KIM-Dienste auch für Krankenhäuser (z.B. mit KIM2Mail) an.
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DGN (DGN): Arbeitet mit vielen PVS-Herstellern zusammen (z.B. abasoft, Apris, MEDYS).
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KBV (kv.dox): Speziell für Vertragsärzte und Psychotherapeuten.
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GEDISA (GEDISA): Ermöglicht Apotheken die Bestellung und Nutzung von KIM.
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RED medical (RED KIM): Bietet KIM als Service an, oft für Bestandskunden.
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Telekom Healthcare (Telekom): Bietet KIM-Funktionen für verschiedene Akteure.
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